27. Oktober 2008
Neue Projekte, neue Technik: Trias dreht mit RED
Der Kölner Trias gelang ein weiterer wichtiger Schritt in der technologischen Entwicklung: Erstmals realisierten die Spezialisten für audiovisuelle Unternehmenskommunikation zwei aufwändige Filmprojekte mit der neuen Digitalkamera RED. Die Kunden, darunter Electronic Arts, Weltmarktführer für Unterhaltungssoftware, sind vom Ergebnis begeistert. Bislang stellte hinsichtlich der Bildqualität in der Filmproduktion die klassische 35-Millimeter-Kamera das Maß aller Dinge dar. Doch spätestens seit der Markteinführung der Digitalkamera RED One vor zwei Jahren gilt eine neue Zeitrechnung: Mit 4K Auflösung und S35-mm-Sensor, der Tiefenunschärfen wie bei 35-mm-Kameras ermöglicht, liefert die Kamera eine Bildqualität, die herkömmlicher Premium-Technik nicht nur gleichwertig, sondern sogar überlegen ist.Denn die RED ist deutlich preisgünstiger als eine klassische 35-Millimeter-Kamera – ein Vorteil, den die Trias an ihre Kunden weiterreichen kann. »Unsere Auftraggeber profitieren deutlich, denn wir können mit erstklassiger Technik noch bessere Qualität liefern, ohne dadurch höhere Kosten zu haben«, sagt Trias-Geschäftsführer Albert Lenthe.
Zu den ersten Kunden, die bei Trias RED-Produktionen in Auftrag gaben, zählte die in Köln ansässige Deutschland-Dependance von Electronic Arts (EA), dem Weltmarktführer für Unterhaltungssoftware.
EA ließ von Trias neue Trailer für die Unternehmenskommunikation drehen. Die aus der RED resultierende Bildqualität übertraf sogar die Erwartungen dieses visuell anspruchsvollen Kunden, der bei seinen eigenen Produkten – zum Beispiel FIFA 09, Crysis Warhead oder Need for Speed – höchste Standards setzt.
Hergestellt wird die Kamera von der Red Digital Cinema Camera Company, gegründet von Jim Jannard, dem ehemaligen Inhaber des Sonnenbrillenproduzenten Oakley Inc.
Für Technik-Interessierte: Die Kamera, die mit einem CMOS-Sensor mit 12,6 MP ausgerüstet ist, zeichnet die Bilder im RAW-Format REDCODE auf.
Nach Herstellerangaben ist sie übrigens bis Anfang 2009 ausverkauft.

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